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Alpiq in: Schweiz
Alpiq Gruppe

Alpiq investiert in die Kleinwasserkraft

Hämmerli Kleinwasserkraftwerk

Alpiq hat bereits Investitionen und Projektverpflichtungen in Höhe von etwa 54 Millionen CHF getätigt.

Die Wasserkraft hat sich in der Schweiz zur wichtigsten Produktionsmethode entwickelt. 60 Prozent des hier produzierten Stroms stammen aus der Wasserkraft.

Da die Schweiz auf einen Versorgungsengpass zusteuert und bei der Wasserkraft der Ausbau von Speicher-, Pumpspeicher- und Flusskraftwerken nahezu erschöpft ist, setzt Alpiq verstärkt auf die Kleinwasserkraft. Über die Alpiq EcoPower Schweiz AG hat Alpiq bereits Investitionen und Projektverpflichtungen in Höhe von etwa 54 Millionen CHF getätigt. In den kommenden Jahren investiert die Alpiq EcoPower Schweiz AG rund 200 Millionen CHF in die Entwicklung, den Bau und den Betrieb von Kleinwasserkraftwerken.

Bis zum Jahr 2030 soll gemäss Schweizer Energiegesetz die durchschnittliche Stromproduktion durch die Nutzung von erneuerbaren Energien in der Schweiz um jährlich 5,4 TWh gesteigert werden, davon 2 TWh aus Wasserkraft. Alpiq hat sich zum Ziel gesetzt, 20 Prozent der geforderten 5,4 TWh aus neuen erneuerbaren Energien bereitzustellen.

Alpiq EcoPower Schweiz AG

2006 hat Alpiq die Alpiq EcoPower Schweiz AG gegründet, um Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energie in der Schweiz zu realisieren. Dies können bestehende Kleinwasserkraftwerke sein, welche erneuert und verbessert werden, aber auch neue Anlagen an ehemaligen Industriestandorten oder in den Alpen.

Prozess einer Beteiligung: Kriterien und Gesichtspunkte für Projekte oder Beteiligungen

Wie läuft der Prozess einer Beteiligung ab oder nach welchen Gesichtspunkten wählt EcoPower Projekte oder Beteiligungsmöglichkeiten aus? Standortwahl: Es braucht Gefälle und Wasser. Die Standorte sind i.d.R. nicht in Schutzgebieten. Die Nutzung muss umweltverträglich sein. Keine baulichen und umweltmässigen Killerkriterien. Energiewirtschaft: die ...