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Mehr Verkehrssicherheit dank Signalen und Leitsystem von Kummler+Matter

Damit im dicht befahrenen Schweizer Strassennetz der Verkehr nicht zusammenbricht, sind intelligente Leitsysteme und vernetzte Signale an neuralgischen Stellen von entscheidender Bedeutung. Kummler+Matter realisierte – zum Beispiel – in Ascona und Basel zwei spannende Verkehrstechnik-Projekte. Sie dienen nicht zuletzt der Verkehrssicherheit.

Die Mitarbeitenden von Kummler+Matter sind erfahrene Verkehrsspezialisten. Sie planen und installieren Verkehrsleitsysteme und Signale diverser Art. Zum Beispiel im Umfahrungstunnel von Ascona oder auf der Osttangente rund um Basel.

 

Neues Verkehrsleitsystem für Tunnel in Ascona

Der gut 1 Kilometer lange Umfahrungstunnel von Ascona ist Teil der A13 von Bellinzona über Locarno nach Brissago. Der Kanton Tessin hatte Kummler+Matter damit beauftragt, das komplette Verkehrsleitsystem des Tunnels und der daran angrenzenden offenen Strecken auf den neusten Stand der Technik zu bringen.

Es galt, die bis zu 20 Jahre alten Wechselsignale sowie 28 Lichtsignale an mehreren Stellen zu ersetzen. Auch die dynamische Zufahrtssignalisation wurde komplett erneuert. Ebenso die Steuerungs-, Versorgungs- und Lichtwellenleiter-Kabel. Alle Arbeiten mussten so geplant werden, dass sie den laufenden Verkehr nicht behinderten und in der Nacht durchgeführt werden konnten.

 

Mehr Verkehrssicherheit auf Basler Osttangente

Das Hochleistungs-Strassennetz im Raum Basel basiert hauptsächlich auf der A2/A3, die im Osten der Stadt als sogenannte «Osttangente» vom Grenzübergang in Weil am Rhein über den Rhein zur Verzweigung Hagnau führt. Im Rahmen eines Erneuerungsprojekts erhielt Kummler+Matter den Auftrag, die Signale an der Osttangente, in Zusammenarbeit mit zwei Partnerfirmen, zu demontieren und zu ersetzen. Die ganze Anlage musste aus Altersgründen, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verbesserung des Verkehrsflusses erneuert werden.

Die Koordinierung der Arbeiten in einem sehr engen Zeitraum bedeutete dabei eine spezielle Herausforderung. Auch die Ausmasse der auszutauschenden Signale stellten besondere Anforderungen an die Montageteams: Sie sind bis zu 6,5 Meter breit und 4,5 Meter hoch. Das Projekt startete im Oktober 2014 und dauert noch bis Ende September 2015.