Kontaktformular

Kontaktformular (Konditionen: Gas-, Stromversorgung, Tel.)

Kontaktdaten / Allgemein (Contact-Flap)
Was interessiert Sie?
Produkte (Contact-Flap)
Gasversorgung (Contact Flap Options)
Ihr jährlicher Gasverbrauch
Ihre Standorte
Stromversorgung Informationen (Contact Flap Options)
Ihr jährlicher Stromverbrauch
Ihre Standorte
Submit (Contact-Flap)

Siegerprojekte 2022

Alpiq und der Verband der konzedierenden Gemeinden des Wallis geben an der Foire du Valais in Martigny die Gewinner des #prixalpiq 2022 bekannt. Der erste Preis geht an die Oberwalliser Gemeinden Visp, Naters, Brig-Glis und Lalden für ihr innovatives, gemeindeübergreifendes Governance-System, das die Trinkwasserversorgung in der Region Visp sicherstellt. Die Jury verleiht zudem einen Preis für den «Sieger der Herzen». Die zwölf Walliser Persönlichkeiten der Jury haben sich für das von der Gemeinde Ayent getragene Filmprojekt «La Conquête de l'Eau» (Die Eroberung des Wassers) entschieden.

Gewinner 2022

  • Projektträger: Gemeinden Visp, Naters, Brig-Glis und Lalden 
  • Projektname: «Regionale Wasserversorgung Südrampe» 
  • Ziel: Die regionale Trinkwasserversorgung der Gemeinden Visp, Naters, Brig-Glis und Lalden durch die Umsetzung eines innovativen, interkommunalen Governance-Systems sicherstellen 
  • Preis: CHF 40’000 
  • Kontakt: zubermail@vispweb.ch

Weitere Informationen

 

Sieger der Herzen 2022

  • Projektträger: Gemeinde Ayent und Artémis Films Production S.A. 
  • Projektname: Film « La Conquête de l’Eau » (Die Eroberung des Wassers) 
  • Ziel: Den Wert der Ressource Wasser und die Bedeutung ihrer Erhaltung der jüngeren Generation vermitteln 
  • Preis: CHF 10’000 
  • Kontakt:infomail@artemis-filmsweb.ch

Weitere Informationen

Weitere Projekte 2022

Bewässerungssystem von Grimisuat: Speicherung und nachhaltige Bewirtschaftung des Wassers

  • Projektträger: Gemeinde Grimisuat, Drosera Ecologie Appliquée SA, Idealp SA, Geoval SA 
  • Beschreibung: Die Gemeinde Grimisuat verfügt über keine eigenen Wasservorkommen und ist deshalb stark von der externen Wasserversorgung abhängig. Der Revouire-See hat als wichtigster Speicher für die Bewässerung der Agrarflächen zudem fast 30 % seines Fassungsvermögens verloren. Die Gemeinde hat für die Lösung des Wasserproblems einen ganzheitlichen Ansatz mit Fokus auf drei Bereiche herangezogen: Wasserressourcen, Speicherung sowie Versorgung und Verteilung. Mit diesem Ansatz hat die Gemeinde mehrere Handlungsfelder identifiziert, wie beispielsweise: klare Ermittlung des Wasserbedarfs, Erhöhung der Speicherkapazität, Reduktion der Wasserverluste des Versorgungs- und Verteilsystems, Reduktion des Wasserbedarfs durch Ausbau des Tropfsystems.
  • Kontakt: raphael.vuignermail@grimisuatweb.ch

AQUATY

  • Projektträger: Gemeinde Ardon, Romain Lugon
  • Beschreibung: AQUATY ist ein Aquaponik-Projekt, kombiniert also Pflanzenanbau mit Fischzucht. Die Fische werden in grossen Behältern aufgezogen, während die Pflanzen hors-sol kultiviert werden. Der Fischkot ist ein natürlicher, stickstoffreicher Dünger und wird in die Wasserbehälter mit den Wurzeln der Pflanzen geleitet. Mit diesen Nährstoffen wachsen die Pflanzen, diese filtern das Wasser, welches in die Fischtanks zurückgeführt wird. Dieser positive Kreislauf spart bis zu 90 % Wasser, vermeidet chemische Düngemittel und macht eine natürliche Produktion möglich. Das Wasser wird sowohl für die Fischzucht als auch für den Pflanzenanbau verwendet: lokal und 100 % biologisch.
  • Kontakt: lurmail@hydro-exploitationweb.ch

Integriertes kommunales Wassermanagement der Stadt Martigny

  • Projektträger: Gemeinde Martigny, Ingenieurbüro Moret & Associés
  • Beschreibung: Das Projekt verwirklicht ein integriertes Wassermanagement auf Gemeindeebene, das dem natürlichen Kreislauf des Wassers möglichst nahe kommt und dem Ansatz des Einzugsgebiets folgt. Die Wahl einer kommunalen Lösung ermöglicht es, die verschiedenen Projekte effizient umzusetzen und die erforderlichen Kompetenzen in einer Einheit zu vereinen. Die Projekte drehen sich um das kommunale Wassernetz, das aus dem Fluss Dranse, seinen Zuflüssen und den Suonen besteht und sie verfolgen als Ziele die Nutzung und den Schutz von Wasser und Umwelt. Eines der Vorzeigeprojekte ist die Revitalisierung und der Hochwasserschutz der Dranse; ein Projekt mit mehreren Zielen, das die Stadt sicherer machen, die Lebensräume schützen, die Biodiversität entwickeln und Freizeit- und Erholungsräume schaffen soll. Ein weiteres innovatives Projekt ist die Nutzung der Suonen für den Aufbau eines Fernkältenetzes. 
  • Kontakt: ivan.parramail@villedemartignyweb.ch

Rückgewinnung von überschüssigem Trinkwasser für die Bewässerung von Weinbergen

  • Projektträger: Gemeinde Vétroz
  • Beschreibung: Das Projekt sieht eine bessere Nutzung des Wassers für die Bewässerung der Weinberge von Vétroz unter Verwendung des Überlaufs des Péteille-Reservoirs vor. Die Trinkwasserquellen produzieren jährlich ein grosses Volumen. Ist die Produktion höher als der Verbrauch, wird das Wasser derzeit über einen Überlauf des am Hang liegenden Péteille-Reservoirs in die Natur geleitet. Im Jahr 2021 betrug das verlorene Volumen mehr als eine Million Kubikmeter. Ziel des Projekts ist es daher, das überschüssige Trinkwasser für das Bewässerungsnetz der Rebberge zu nutzen. Die Umsetzung des Projekts wird auch eine Optimierung der Ressourcen ermöglichen, da geeignetere Pumpstellen zur Verfügung stehen werden. Die Einsparung wird auf fast 66 % des aktuellen Energieverbrauchs geschätzt. 
  • Kontakt: olivier.cottagnoudmail@vetrozweb.ch

myAquaspy

  • Projektträger: Gemeinde Leytron, IG group Data solutions SA
  • Beschreibung: myAquaspy ist eine Kommunikationsanwendung zwischen den Betreibern der Wassernetze und den Konsumenten. Sie besteht aus mehreren Modulen und hilft, die Konsumenten über die Trinkwasserqualität zu informieren und den bewussteren Verbrauch zu fördern. Mit dem Modul «Netzzustand und Störungsmeldungen» können sich Verbraucher über den Zustand des Wassernetzes informieren, Probleme dem Betreiber melden und alarmiert werden. Dank des Moduls «Wasserqualität» können die Konsumenten die Qualitätsindikatoren an einer bestimmten Stelle einsehen und sie mit den Indikatoren für Mineralwasser aus der Flasche vergleichen. Schliesslich wird das Modul «Nachhaltiger Konsum» es ermöglichen, die Indikatoren für den Verbrauch der Ressource zu konsultieren und die CO2-Bilanz von Leitungswasser mit derjenigen von Wasser aus der Flasche vergleichen.
  • Kontakt: presidentmail@leytronweb.ch; geoinformationmail@ig-groupweb.ch

Teilsanierung Nutzwasserfassung Rumeling

  • Projektträger: Gemeinde Varen, Schnyder Ingenieure VS AG
  • Beschreibung: Ein Teil des Nutzwassers der Gemeinde Varen wird der Dala unterhalb von Rumeling über eine klassische, seitliche Fassung entnommen. Das Projekt sieht vor, den über 100 Jahre alten Dufour-Entsander durch einen entsprechenden Coanda-Rechen zu ersetzen. Die Dala wird zur Bewässerung der Rebberge und zur Stromproduktion genutzt. Mit der Erneuerung der Wasserfassung wird sauberes Wasser ohne Sedimente und Sand zu den Weinbergen fliessen. Die Reben sollen neu mit einem Tropfensystem bewässert werden.
  • Kontakt: gabriel.loretanmail@varenweb.ch

Vorherige Jahre

Im Rahmen der 1. Ausgabe des #prixalpiq stellten sich unter der Schirmherrschaft von 21 Walliser Gemeinden insgesamt 18 Projekte mit ihren Ideen für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser zur Wahl. Die eingereichten Projekte behandeln Themen aus Landwirtschaft, Energie und Tourismus. Sie zeigen konkrete Lösungen für die Bewässerung, für den Zugang zu Trinkwasser, in der Abwasserentsorgung, zur Verringerung der Wasserverschmutzung, in der Energieerzeugung und der Automatisierung, zur Bewahrung der Ressource Wasser und zur Verbesserung ihrer Bewirtschaftung. Die aus zwölf Walliser Persönlichkeiten bestehende Jury hat nun die Gewinner der ersten Ausgabe gekürt.

#prixalpiq 2021 in den Medien

Gewinner 2021

  • Projektträger: Gemeinde Salgesch, Cordonier & Rey SA 
  • Projektname: «Erneuerung Gesamt-Bewässerung Salgesch»
  • Ziel: Optimierung der Bewässerungsnetze der Gemeinde Salgesch und Reduktion des Wasserbedarfs der lokalen Landwirtschaft um bis zu 40 %
  • Preis: 40'000 CHF
  • Kontakt:y.reymail@cordonier-reyweb.ch, gilles.floreymail@salgeschweb.ch

Weitere Informationen

Das vom Unternehmen Cordonier & Rey SA entwickelte Projekt, das unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Salgesch steht, widmet sich dem Wassermangel, von dem die Gemeinde betroffen ist. Ziel dieses Pilotprojekts ist es, den Wasserbedarf der lokalen Landwirtschaft im Rahmen des bereits bestehenden Projekts Lienne-Raspille zu verringern. Letzteres zielt darauf ab, den Wassermangel in sieben Gemeinden der Region Siders (Icogne, Lens, Crans-Montana, Noble-Contrée, Siders, Salgesch und Varen) mittels Speicherung von Wasser im Stausee Lac de Tseuzier zu beheben.
Dank des #prixalpiq ist die Gemeinde Salgesch nun in der Lage, ein neues Bewässerungssystem einzurichten, das den Wasserbedarf um 20 bis 40 % senken wird. Mithilfe dieses hochmodernen Systems sollen die veralteten Bewässerungssysteme durch die innovative Tröpfchenbewässerung ersetzt werden und eine Resonanz-Behandlung des Wassers zum Einsatz kommen, welche die Feuchtigkeit des Bodens in Echtzeit misst und Zugang zu einem koordinierten Bewässerungsprogramm (AQUA4D-Technologie) bietet.
Sobald die Pilotphase abgeschlossen ist (nach einem Landwirtschaftsjahr), kann das System auch in den anderen Gemeinden des Projekts Lienne-Raspille eingesetzt werden, um deren Bewässerungsnetze zu verbessern. Auf einer höheren Ebene ermöglicht das System die Vernetzung der Gemeinden, sodass diese die Auswirkungen des Klimawandels gemeinsam angehen können.

Sieger der Herzen 2021

  • Projektträger: Gemeinde Val de Bagnes, Droople SA, in Zusammenarbeit mit der EPFL und der ALTIS Groupe SA
  • Projektname: WaSTeLeSS (Water savings and termination of Leakage through Smart Sensors network)
  • Ziel: Sensibilisierung der Bevölkerung von Val de Bagnes im Hinblick auf die Wassernutzung und Reduktion des Trinkwasserverbrauchs um bis zu 20 %
  • Preis: 10'000 CHF 
  • Kontakt:ramzimail@droopleweb.com

Weitere Informationen

Das Projekt «WaSTeLeSS» der Droople SA, das in Zusammenarbeit mit der EPFL und der ALTIS Groupe SA entwickelt und von Innosuisse unterstützt wurde, bietet einen innovativen Service: eine digitale Plattform für wasserverbrauchende Geräte, die eine transparentere und effizientere Wassernutzung ermöglicht. Dieser Service, der die zahlenden Verbraucherinnen und Verbraucher ins Visier nimmt, senkt den Gesamtverbrauch von kaltem und heissem Wasser in den Gebäuden, in denen das Wasser genutzt wird, um durchschnittlich 20 %. Dank dem #prixalpiq und in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Val de Bagnes kann diese Plattform, die in der Testumgebung bereits funktionsfähig ist, nun im Espace Saint-Marc au Châble eingesetzt werden – einem Veranstaltungsort mit jährlich über 40'000 Besucherinnen und Besuchern. Dabei werden die Besucher über die Wassermenge informiert, die sie verbrauchen, und entwickeln so ein Bewusstsein für die direkten Auswirkungen ihres Handelns. Tatsächlich kann die Sensibilisierung der Verbraucherinnen und Verbraucher dafür sorgen, dass 10 bis 15 % weniger Wasser verschwendet wird. 
Das Projekt umfasst ein neues Kooperationsmodell mit dem Wasser- und Energieversorger ALTIS Groupe SA, um Dienstleistungen anzubieten, die den Bedürfnissen der zahlenden Endverbraucherinnen und -verbraucher entsprechen.

Weitere Projekte 2021

Sanierung der Suone «Roux»

  • Projektträger: Gemeinde Anniviers, PATRICK EPINEY Ingénieur Sàrl
  • Beschreibung: Erneute Nutzung der Suone, um landwirtschaftliche Flächen zu bewässern, das Sickerwasser aufzufangen, die Abflussmengen der Bäche zu steuern, das Hochwasserrisiko zu senken und eine zusätzliche Wasserquelle bei Bränden zu schaffen.
  • Kontakt: infomail@patrickepineyweb.ch

Verbesserung der nachhaltigen Trinkwasserbewirtschaftung

  • Projektträger: Gemeinden Anniviers, St-Martin und Törbel, HES-SO Wallis
  • Beschreibung: Erfassung und kartographische Darstellung der aktuellen Trinkwasserläufe sowie Entwicklung eines Überwachungstools, um einen Überblick über das Wasser als Ressource zu erhalten, seine Nutzung zu analysieren, seine Bewirtschaftung zu optimieren und sein Energiepotenzial zu identifizieren. 
  • Kontakt: stephane.genoudmail@hevsweb.ch

WalliserSchiäber

  • Projektträger: Gemeinden Ausserberg und Eischoll, Stahleinbau GmbH und Imboden Elektromechanik AG
  • Beschreibung: Mit dem neuen Schützentyp «WalliserSchiäber» wird die Bedienung der Schieber vollautomatisiert. Der Zeit- und Arbeitsaufwand wird drastisch reduziert, indem der «Walliser Schiäber» per App ferngesteuert bedient werden kann. Eine Solarzelle vor Ort speichert die benötigte Energie in einer Batterie. Mit dieser ist der Antrieb des Schiebers auch bei einer Schlechtwetterperiode für mehrere Tage sichergestellt. Weitere Infos: www.walliserschiäber.ch
  • Kontakt: brunner.ninomail@stahleinbauweb.ch

Wasserregulierung

  • Projektträger: Gemeinde Zwischbergen 
  • Beschreibung: Regulierung und Automatisierung des Wasserflusses mittels elektronischer Schieber zwischen den Stauseen Zwischbergen und Gondo, um die Wasserbewirtschaftung zu optimieren und den Wasserverbrauch zu senken.
  • Kontakt: gemeindemail@gondoweb.ch

Durchführung einer regionalen Vorstudie zur effizienten Bewirtschaftung von landwirtschaftlich genutzten Wasserressourcen

  • Projektträger: Gemeinden Chalais, Chippis, Grône und Siders, PATRICK EPINEY Ingénieur Sàrl
  • Beschreibung: Bestandsaufnahme der aktuellen Bewässerung und Bestimmung geeigneter Bewässerungsanlagen, um das Wasser effizient und rationell zu bewirtschaften, den Wasserverbrauch zu optimieren, weniger Wasser zu verschwenden und die aquatischen Lebensräume zu erhalten.
  • Kontakt: infomail@patrickepineyweb.ch

Vallon de Barme – Aufbereitung des Trinkwassers

  • Projektträger: Gemeinde Champéry, Association de protection et de valorisation du vallon de Barme
  • Beschreibung: Einsatz eines Filters (Langsamsandfiltration – KLS® Technologie) und eines Speicherbeckens, um das Wasser des Weilers Barme zu reinigen. Ziel ist es, die zahlreichen Besucherinnen und Besucher die Natur geniessen zu lassen, ohne der Umwelt oder ihrer Gesundheit zu schaden.
  • Kontakt: contactmail@vallondebarmeweb.com

Vorthy

  • Projektträger: Gemeinde Dorénaz, Romain Lugon
  • Beschreibung: Stromproduktion aus Wasserkraft mithilfe eines Kleinkraftwerks an der Rhone (Wasserwirbelkraftwerk mit 300 kW), um die direkte Energieversorgung der Gemeinde zu ermöglichen und gleichzeitig die Umwelt zu schützen.
  • Kontakt: lurmail@hydro-exploitationweb.ch

Thermalwasser Combioula

  • Projektträger: Gemeinde Hérémence, mjd architectes SA
  • Beschreibung: Das Wasser aus dem Combioula-Grundwasserleiter ist die wichtigste Ressource für die Energieversorgung (Fernwärme und Turbinen) und den Thermalbetrieb (Bäder und Behandlungen) des gesamten Hotel- und Wohnkomplexes Dixence Resort. 
  • Kontakt: jean-daniel.massereymail@mjdweb.ch

Turbinieren des Wassers aus der Combe de l’A für die Bewässerung

  • Projektträger: Gemeinde Liddes, Dransenergie SA
  • Beschreibung: Bau einer Wasserfassung und einer Druckleitung bis zum aktuellen Speicherbecken, anschliessend eine Turbinenzentrale (Nutzung der Fallhöhe bis zur Entnahmestelle), um den Bewässerungsbedarf der Gemeinde zu decken.
  • Kontakt: administrationmail@liddesweb.ch
    james.derivazmail@dransenergieweb.ch

Phyto ZERO

  • Projektträger: Gemeinde Riddes, RedElec Technologie SA, NVTerra SA
  • Beschreibung: Einsatz der innovativen Technologie der elektrochemischen Wasseraufbereitung, um die Vorbehandlung von Pflanzenschutzmittelresten in den Waschanlagen landwirtschaftlicher Maschinen zu verbessern. Das Ziel besteht darin, keinerlei Schadstoffe mehr freizusetzen und den Einsatz von Chemikalien zu beschränken. 
  • Kontakt: infomail@redelecweb.ch

UVC – eine ressourcenschonende Alternative zu den Pflanzenschutzmitteln

  • Projektträger: Gemeinde Salgesch, Aquanetto Group GmbH
  • Beschreibung: Innovative Behandlung der Reben mit einem fungizidfreien UV-C-Bestrahlungssystem zum Schutz des Wassers vor unerwünschten Einträgen im Zusammenhang mit der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln. Das System ist an die Topographie der Walliser Weinberge angepasst. 
  • Kontakt: guidal.kohlermail@gmailweb.com; www.aquanetto.ch

FISHLAB-CH

  • Projektträger: Gemeinde Sitten, Corealis Sàrl
  • Beschreibung: Um die Auswirkungen des Klimawandels beurteilen zu können, soll ein standardisiertes Beobachtungsnetz für die Fischwanderung in verschiedenen Schweizer Wasserläufen entwickelt werden – eine innovative, tierfreundliche Technologie soll hierzu die entscheidenden Daten liefern.
  • Kontakt: damien.sidlermail@corealisweb.ch

BONNALTIS

  • Projektträger: Gemeinde Val de Bagnes, ALTIS Groupe SA
  • Beschreibung: Bau einer Mini-Kläranlage für den Weiler Bonatchiesse, die für Sanierung des Maiensässes erforderlich ist. Diese Massnahme sorgt dafür, dass der Weiler erhalten bleibt und die Gewässer vorschriftsgemäss geschützt werden.
  • Kontakt: alexandre.gilliozmail@altisweb.swiss

Revitalisierung der Suonen für die Vétroz-Ebene

  • Projektträger: Gemeinde Vétroz, PATRICK EPINEY Ingénieur Sàrl
  • Beschreibung: Erneute Nutzung der Suonen für die Bewässerung der landwirtschaftlichen Flächen, um neu entstandene Gewässer zu speisen und um Bepflanzungen und Strukturen zugunsten der Biodiversität anzulegen.
  • Kontakt: olivier.cottagnoudmail@vetrozweb.ch; infomail@patrickepineyweb.ch

Trinkwasser und Bewässerungswasser MZS Gornerli

  • Projektträger: Gemeinde Zermatt
  • Beschreibung: Studie der Möglichkeiten zur Nutzung eines Stausees (im Rahmen des Projekts Mehrzweckspeicher Gornerli – unterhalb des Gornergletschers) zur Deckung des zukünftigen Trinkwasser- und Bewässerungsbedarfs für das Matter- und Vispertal.
  • Kontakt: romy.binermail@zermattweb.ch